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Stärkung der Interessenvertretung in Brüssel

Die Umsetzung der neuen Leitungsstruktur und die neue Leitung bei EuroCommerce ermöglichen es dem BGA, eine stärker zielgerichtete Interessen-vertretung mit einer strategischeren politischen Vision zu führen. Zu Beginn des Jahres 2015 ist die neue, im Jahr 2014 verabschiedete Leitungsstruktur von EuroCommerce umgesetzt worden, was zu einer Neuorganisation des Vorstands und einer Erneuerung der Führung führte. Dies ist unter anderem der ruhigen und besonnenen Leitung durch den scheidenden EuroCommerce Präsidenten Carl Hugo Erbslöh zu verdanken.

Der neue EuroCommerce Präsident Kenneth Bengtsson begann sein dreijähriges Mandat im März 2015 und im April 2015 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der deutsche Großhandel wird jetzt durch Jan Krückemeyer, Vorsitzender des BGA–Europaausschuss und Geschäftsführender Gesellschafter der Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG sowie den BGA Geschäftsführer Gregor Wolf, vertreten. Zudem wurde Herr Wolf auf der jüngsten Sitzung des Vorstandes am 22.09.2015 zum Vizepräsidenten gewählt. Der Vorstand folgte damit der Nominierung durch Präsident Kenneth Bengtson. Gemeinsam mit Alain Rozas vom französischen Partnerverband CGI ist Herr Wolf als Vizepräsident damit die Stimme des Großhandels bei EuroCommerce. Die neue, schlankere Führungsstruktur von EuroCommerce ermöglicht eine stärker strategische Entscheidungsfindung und schnelleres und effizienteres politisches Handeln. Um einen politisch gezielteren Ansatz zu verfolgen, hat der Vorstand sechs Prioritäten für das Arbeitsprogramm der Jahre 2015 bis 2017 verabschiedet:

  • Eine Digitalpolitik, die sich auf Vertrauen, einem Binnenmarkt, einer leistungsfähigen
    Infrastruktur und beruflicher Qualifikation stützt.
  • Ein realer Binnenmarkt für Dienstleistungen und Güter (digital und physisch) und „bessere Rechtsetzung“ für Händler und Verbraucher.
  • Ein weltweites, offenes und berechenbares Handelsumfeld.
  • Faire und ausgewogene Handelsbeziehungen, die effiziente und nach-haltige
    Lieferketten fördern.
  • Ein flexibler Arbeitsmarkt und ein gut funktionierender sozialer Dialog, der Arbeitsplätze
    schafft und die Beschäftigten mit den richtigen Fähigkeiten für die Zukunft ausstattet.
  • Einer Nachhaltigkeitspolitik, die kohärent ist mit der Schaffung von Wachstum
    und Beschäftigung

Die einzelnen Aktivitäten in den Ausschüssen und die Kommunikation mit den europäischen Entscheidungsträgern werden nun an diesen Prioritäten ausgerichtet.

Quelle: Außenhandelsreport: Ausgabe Oktober 2015, Seite 9

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