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Technische Folien konfektionieren

Folienverarbeitung für industrielle Anwendungen

Krückemeyer GmbH verarbeitet geeignete technische Folien zu anwendungsgerechten Rollen, Bögen und Formteilen. Material, gewünschte Geometrie und Lieferausführung bestimmen, welche Verfahren für Ihre Fertigung sinnvoll sind.

Grafische Darstellung einer transparent braunen Folienbahn beim Aufteilen in schmale Rollen

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Folien als Vormaterial

Aus Folien werden passende Maße, Formen und Lieferausführungen

Folienverarbeitung bedeutet, geeignetes Folienvormaterial durch Converting an die spätere Anwendung anzupassen. Die Folie kann in Breite oder Länge geschnitten, zu Konturen gestanzt oder bei geeigneter Materialwahl gelasert werden. Kaschieren verbindet sie bei Bedarf mit weiteren Schichten. Das Ergebnis ist je nach Aufgabe eine Rolle, ein Bogen oder ein einzelnes Formteil.

Für die Wahl des Verfahrens sind vor allem gewünschte Form und Maße sowie die spätere Handhabung entscheidend. Bei mehrlagigen Aufbauten müssen auch Liner und die zu bearbeitenden Schichten feststehen. Die Eignung einer konkreten Folie wird geprüft; eine Materialbezeichnung allein ist keine Fertigungsfreigabe.

Krückemeyer GmbH stimmt die Ausführung auf manuelle, halbautomatische oder automatische Verarbeitung ab. So kommen Material und Lieferform in der Form an, die für den nächsten Arbeitsschritt benötigt wird.

Transparente Folienbahn als Rolle mit abgewickeltem Folienabschnitt

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Von der Folienanfrage zur Fertigung

Aufgerolltes Vormaterial für die weitere Konfektionierung

Schritt 01

Anwendung und Folie klären

Sie nennen Anwendung, gewünschtes Ergebnis und vorhandenes Folienvormaterial. Zeichnung oder Muster helfen, Kontur und Handhabung einzuordnen.

Materialbahn während des Zuschnitts

Schritt 02

Verfahren und Grenzen prüfen

Wir prüfen Geometrie, Maße, Materialaufbau und gewünschte Lieferform. Dabei wird geklärt, ob Schneiden, Stanzen, Lasern oder Kaschieren geeignet ist.

Material beim Stanzen einer vorgegebenen Kontur

Schritt 03

Ausführung abstimmen

Breite, Länge, Kontur, Liner und Bereitstellung werden abgestimmt. Wenn nötig, dient eine Versuchsfertigung der Prüfung der vorgesehenen Ausführung.

Konfektionierte Teile für den weiteren Fertigungsablauf

Schritt 04

Konfektionieren und bereitstellen

Nach der Abstimmung wird die geeignete Folie in der vereinbarten Form und Lieferausführung gefertigt. Prüfungen und Dokumentation werden bei Bedarf vereinbart.

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Bearbeitungswege für Folien

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Mögliche Folienausführungen

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Geeignete Folien prüfen

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Folienbearbeitung im Bild

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Angaben für Ihre Folienanfrage

Nennen Sie die Anwendung und das gewünschte Ergebnis. Hilfreich sind Folientyp oder vorhandenes Vormaterial, Materialaufbau, gewünschte Breite und Länge, Kontur sowie die vorgesehene Lieferausführung als Rolle, Bogen oder Einzelteil.

Für die Prüfung von Verarbeitung und Bereitstellung helfen Angaben zu Liner, Kern, Abrollrichtung, Stückzahl und Qualitätsanforderungen. Zeichnung, Datenblatt oder Muster können offene Fragen zur Geometrie und Materialeignung klären.

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Unterlagen zur Krückemeyer GmbH

Unternehmensbroschüre Krückemeyer pdf · 7,4 MB · Einblick in Materialien, Converting und Zusammenarbeit. Ansehen Download
Zertifizierung ISO 9001:2015 pdf · 833,5 KB · Nachweis zum Qualitätsmanagement der Krückemeyer GmbH. Ansehen Download
Fachbetrieb für Klebtechnik pdf · 2,7 MB · Nachweis zur Fachbetrieb-Zertifizierung für Klebtechnik. Ansehen Download
CrefoZert Krückemeyer pdf · 4,7 MB · Unternehmensbezogener Nachweis zur Bonität. Ansehen Download

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Fragen zur Folienverarbeitung

Welche Folien kann Krückemeyer verarbeiten?

Geeignete technische Folien können geschnitten, gestanzt, kaschiert oder mit weiteren Verfahren konfektioniert werden. Dazu zählen je nach Ausführung Kunststofffolien, Metallfolien und Folienverbunde. Eine Bezeichnung wie PET oder Polyimid genügt für eine Fertigungszusage nicht: Maßgeblich sind das konkrete Vormaterial, die gewünschte Kontur, die Maße und die Lieferform. Mit Materialdaten oder einem Muster lässt sich die Eignung für Ihre Anwendung prüfen.

Wann kommt Stanzen und wann Lasern für Folien infrage?

Stanzen ist ein möglicher Weg zu wiederkehrenden Folienkonturen; Lasern kommt bei grundsätzlich laserfähigem Material und passender Geometrie in Betracht. PVC wird nicht gelasert. Der passende Weg ergibt sich aus Folie, Schichtaufbau, Kontur, Abmessungen und gewünschter Bereitstellung. Auch die Bearbeitung einzelner Lagen oder des Liners wird im Einzelfall festgelegt. Eine Zeichnung und Angaben zum Vormaterial erleichtern die Verfahrensprüfung.

In welchen Formen werden konfektionierte Folien geliefert?

Je nach Bearbeitung sind Rollenware, Bogenware und Einzelteile möglich. Gestanzte Formteile können auf Rolle oder Bogen angeordnet werden. Für die passende Lieferausführung sind etwa Breite, Länge, Kern, Liner und Handhabung im Folgeprozess relevant. Welche Variante mit einem konkreten Folienaufbau machbar und sinnvoll ist, wird vor der Fertigung abgestimmt.

Welche Angaben braucht eine Anfrage zur Folienkonfektionierung?

Beschreiben Sie Anwendung, gewünschtes Ergebnis, vorhandenes oder vorgesehenes Vormaterial und die benötigte Geometrie. Maße, Stückzahl, Lieferform sowie Angaben zu Liner und Kern helfen bei der Einordnung. Wenn eine Zeichnung, ein Datenblatt oder ein Muster vorliegt, kann Krückemeyer GmbH den Materialaufbau und den geeigneten Bearbeitungsweg genauer prüfen. Anforderungen an Prüfung oder Dokumentation sollten Sie ebenfalls nennen.

Folienkonfektionierung konkret anfragen

Senden Sie Ihre Anwendung, das Folienvormaterial und die gewünschte Form oder Lieferausführung. Wir prüfen den passenden Bearbeitungsweg.

Thomas Klein

Beratung zur Folienkonfektionierung

Thomas Klein

Ansprechpartner für Converting

Thomas Klein bespricht mit Ihnen Folienmaterial, gewünschte Ausführung und den passenden Bearbeitungsweg.